Die Männer der Emden


  kaleizette

Regisseur Berengar Pfahl ist 1946 in Mülheim an der Ruhr geboren und begann nach Studien in Germanistik, Philosophie und Erziehungswissenschaften 1973 mit Kurzfilmen für „Die Sendung mit der Maus“.

Nach über 80 TV-Movies, Serien, Dokumentationen und auch Kinofilmen präsentiert er nun „Die Männer der Emden“ als neueste Regiearbeit. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der seit 1974 existierenden Berengar Pfahl Film GmbH, die „Die Männer der Emden“ zum Teil unter den sehr schwierigen Bedingungen zur Zeit der Revolution in Tunesien produziert hat.

Berengar Pfahl setzt bei all seinen Produktionen auf glaubwürdige Hauptfiguren und lebensnahe Geschichten. Die Epoche zu Beginn des 1. Weltkrieges interessiert ihn als Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs, einhergehend mit der Industrialisierung, verbunden mit weitreichenden Erfindungen, begleitet von einem geisteswissenschaftlichen Aufbruch. Seine politische Einstellung belegt der Regisseur, indem er Filmemacher auf Sri Lanka und im Senegal finanziell und durch persönlichen Einsatz unterstützt.

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Jan Henrik Stahlberg als Friedrich von Schulau
muss in seiner Rolle mehrmals an die Autorität seines Dienstgrades erinnern, um die fehlende natürliche Autorität und seine Misserfolge als Weiberheld auszugleichen (Pressefoto).


Regisseur Berengar Pfahl
(Pressefoto aus der WZ)