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ISLAND | |
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auf den Nordischen Filmtagen Lübeck 2013 Ein weitere Besonderheit von Island sind die aktiven Vulkane. Wir erinnern uns noch allzu gut an die Konsequenzen für den internationalen Luftverkehr, als am 14. April 2010 im Süden Islands der Vulkan Eyjafjallajökull ausbrach. Im Dokumentarfilm „ASCHE“ dokumentieren Herbert Sveinbjörnsson und Hildur Margrétardóttir eindrucksvoll dieses Naturereignis. Gudrun W. , sie möchte nicht mit vollem Namen im Internet erscheinen, ist eigens vom Bodensee angereist, um sich die Islandfilme des Festivals anzusehen. Sie hat an dem Land einen Narren gefressen, war mit dem Segelboot dort und lernt sogar die Sprache. Ihr Statement zu Asche: „Gute Doku, die zeigt, dass manche Familien von einer Naturkatastrophe massiv profitieren - sogar finanziell - während andere vor dem Aus stehen. Das war echt krass: Erst schmilzt der Gletscher, dann kommt die Flutwelle. Und das Wasser ist genauso schlimm wie die Lava.“ Aus der Diskussion nach dem Film wird deutlich, dass die Einflussnahme einzelner zu Feindschaften unter verschiedenen Familien geführt hat, die der Film aber nicht weiter aufheizen wollte. Gudrun W. war das erste Mal
zu den Nordischen Filmtagen in Lübeck.
Ihr Fazit: „Ich komme gerne wieder!“ |
![]() Pressefoto zu "Asche" |
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